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HJRK A 62 a - Dilge, c. 1485

Augsburger Dilge um 1485

HJRK B 174c - Dilges of Maximilian I, c. 1500

Ein Paar Dilgen von Maximilian I. um 1500

Dilgen, auch Schenkelwehren genannt[1], sind im Sattel integrierte Oberschenkelpanzerungen eines Ritters für das spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Turnier zu Pferd. Die Dilgen sind so gearbeitet, dass ein Treffer mit der Lanze die Rüstung nicht durchdringen kann, sondern an der Außenseite abgleitet. Man findet sie nur an Turnierrüstungen.

Siehe auch Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Eduard Sacken, Die K.K. Ambraser-Sammlung, Verlag BiblioBazaar, LLC, 2008, ISBN 978-0-559-57974-5, online einsehbar bei Google Books

LiteraturBearbeiten

  • Wendelin Boeheim, Handbuch der Waffenkunde, Nachdr. d. Ausg. Leipzig 1890, Fourier Verlag, Wiesbaden 1985, ISBN 978-3-201-00257-8
  • Österreichische Nationalbibliothek, Graphische Sammlung Albertina, Maximilian I, 1459-1519, Verlag s.n., 1959


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